Buchbesprechungen

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8. September 2015 - 21:50 Kazuo Ishiguro Der begrabene Riese
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Ich muss gestehen: Den „Bestseller-Autor“ Kazuo Ishiguro kannte ich bisher noch nicht. Dass ich nun sein neuestes Werk „Der begrabene Riese“ gelesen habe, ist ein riesengroßer Zufall, da ich selten die Zeit finde, in einer Zeitung bis zum Feuilleton-Teil vorzudringen, in dem ich eine Vorbesprechung dieses Romans vor dem Erscheinen der deutschen Übersetzung gefunden habe.


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1. August 2015 - 18:07 Isaac Asimov Der Foundation-Zyklus
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Isaac Asimov: Ein außergewöhnlicher Mensch, hochproduktiver Autor, Ehrenpräsident des Hochintelligentenvereins Mensa. Besonders geprägt hat er die Science Fiction – durch eines seiner frühen Werke, die „Foundation-Trilogie“ genauso wie seine Robotergeschichten, in denen er die von ihm formulierten „drei Gesetze der Robotik“ immer wieder neu durchdachte und durchleuchtete. Die Frage nach künstlicher Intelligenz und worin sich ein wirklich intelligenter Roboter noch von einem Menschen unterscheidet, beschäftigte ihn sehr.


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24. Juni 2015 - 21:14 Rotraut Susanne Berner Jahreszeiten-Wimmelbücher
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Ehrlich gesagt: Schon als Kind habe ich die Beliebtheit der Wimmelbücher des hochgelobten Ali Mitgutsch nicht so wirklich verstanden. Es war immer ganz nett, es gab auch lustige Situationen zu entdecken, aber das waren alles Einzeleindrücke, wurde schnell langweilig.

Mit großem Spaß habe ich jetzt dagegen wochenlang die Wimmelbücher von Rotraut Susanne Berner zusammen mit meiner vierjährigen Tochter angesehen. Es gibt sie in den Geschmacksrichtungen Winter, Frühling, Sommer, Herbst – und seit einiger Zeit auch Nacht.


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24. Juni 2015 - 17:32 Kai-Eric Fitzner Willkommen im Meer
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Manchmal ist es schon seltsam, wie Bücher zu einem Menschen finden. Wie so viele andere, habe ich dieses Buch gekauft, weil der Autor schwer erkrankt war. Unter #einbuchfuerkai wurde dieses schon etwa zehn Jahre alte, gerade erst bei Amazons Createspace neu aufgelegte Buch zum Hit, zur Nummer eins in der Verkaufsliste, und viele, die es schon gelesen hatten, schienen begeistert zu sein. Genau das richtige für den Urlaub, dachte ich. Was Nettes zum nebenher Schmökern, und gleichzeitig kann ich noch was Gutes für die Familie des erkrankten Autors tun.
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14. Mai 2015 - 21:53 Christiane Müller Sonntagsarbeit
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Ich gebe zu: Ich war ziemlich skeptisch, als meine Kollegin Christiane Müller ihr Buch herausbrachte. Das hatte zwei Gründe, die miteinander zusammenhängen: Zum einen hatte ich über die sozialen Medien ihren Rückzug aus dem Pfarrerberuf aus der Ferne verfolgt, hatte erlebt, wie sie an manchen Aspekten unserer gemeinsamen Kirche und unseres Berufes litt und – zumindest fürs erste – aus diesem Beruf ausstieg.


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18. April 2015 - 16:13 Michelle Stern Zeitriss (Perry Rhodan 2800)

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Schon wieder 100 Wochen! Das große, seit nunmehr etwa 54 Jahren laufende Epos um den durch einen „Zellaktivator“ unsterblich gewordenen Perry Rhodan, geht in die nächste Runde, sprich: einen neuen Zyklus. Fast immer bedeutet ein neuer 100er-Band einen großen Einschnitt in der Geschichte. Einen Punkt, an dem neue Leserinnen und Leser einsteigen können. Auch mit Band 2800 beginnt ein neuer Zyklus, diesmal unter dem Titel „Die jenzeitigen Lande“.


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13. März 2015 - 17:56 John Niven Gott bewahre
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Was soll ich von diesem Buch nur halten? Was soll ich darüber schreiben? Es ist schwierig. Auf der einen Seite ist es ein gutes, ja sogar sehr gutes, engagiertes gesellschaftskritisches Buch. Darüber, wie wir Menschen uns in Habgier und gegenseitiger Verachtung begegnen. Darüber, wie das Geld über der Mitmenschlichkeit steht, besonders herausgearbeitet am Beispiel der Casting-Show „American Irgendwas“, hab schon wieder vergessen, wie sie hieß, sind doch irgendwie eh alle gleich.


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12. März 2015 - 19:01 Jonas Jonasson Die Analphabetin, die rechnen konnte
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Was war „der Hundertjährige, der aus dem Fenster sprang und verschwand“ ein Fest für mich! Ich habe das Buch geliebt. Und natürlich auch schon vor längerer Zeit das – damals – neue Buch „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ gekauft. Aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen, es zu lesen. Oder vielmehr: Ich hörte immer wieder, es sei halt nicht ganz so gut wie der Hundertjährige, was meine Lesemotivation deutlich abschwächte.


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9. März 2015 - 19:05 William Paul Young Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott
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Es ist irgendwie ein Phänomen: Seit Jahren wird mir dieses Buch immer wieder von Christen empfohlen. „Lies die Hütte!“ - ich weiß nicht, wie oft ich das mittlerweile gehört habe. Besondere Lust hatte ich allerdings nicht darauf. Das liegt möglicherweise daran, dass ich theologische Bücher im Grunde immer als „Arbeit“ und nicht als Entspannung ansehe.


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21. Januar 2015 - 10:48 Joachim Engel Rossmarkt
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Mehr durch Zufall – über einen Post in der Schweinfurt-Facebook-Gruppe – bin ich auf ein Buch eines Schweinfurter Autors gestoßen und habe es aus Neugier natürlich sofort gelesen.

„Rossmarkt“ (so heißt der zentrale Platz in Schweinfurt) erzählt einen Abschnitt aus dem Leben von Sebastian Weinhold und beleuchtet gleichzeitig die Personen, denen er mehr oder weniger regelmäßig begegnet oder deren Leben völlig zufällig mit seinem eigenen schicksalhaft verbunden sind.


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