Virginie Grimaldi: Il nous restera ça
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ISBN 13: 9782213717081OCLC Number: 1333207998
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ISBN 13: 9782213717081Established in 2025, the purpose of the new organization was simple: To advocate for the world's future generations and to protect all living creatures, present and future. It soon became known as the Ministry for the Future, and this is its story. From legendary science fiction author Kim Stanley Robinson comes a vision of climate change unlike any ever imagined. Told entirely through fictional eye-witness accounts, The Ministry For The Future is a masterpiece of the imagination, the story of how climate change will affect us all over the decades to come. Its setting is not a desolate, post-apocalyptic world, but a future that is almost upon us - and in which we might just overcome the extraordinary challenges we face. It is a novel both immediate and impactful, desperate and hopeful in equal measure, and it is one of the most powerful and original books on climate change ever written.
ISBN 13: 9780316300131Jeanne ist 74 Jahre alt und hat vor kurzem ihren Mann verloren, die große Liebe ihres Lebens. Und nun merkt sie, dass sie mit ihrer kleinen Rente die liebgewonnene Wohnung nicht mehr lange wird bezahlen können. In ihrer Verzweiflung fasst sie den Entschluss, ein Zimmer unterzuvermieten. Am Ende werden es gleich zwei: Téo ist 18, Lehrling in einer Konditorei, und obdachlos. Er sucht ganz dringend eine Bleibe. Und auch Iris, 33 Jahre alt, ist verzweifelt: Sie ist aus einer toxischen Beziehung ins anonyme Paris geflüchtet, lebt aus dem Koffer, doch ihr wochenweise gemietetes Apartment wird plötzlich nicht verlängert und sie findet sich auf der Straße wieder.
So werden die drei ganz plötzlich eine Wohngemeinschaft. Wissen nicht so recht, was sie miteinander anfangen sollen. Erste zarte Versuche, sich gegenseitig zu verstehen, doch es dauert, bis sie sich langsam einander annähern.
Die Strecke der Steigerwaldbahn von Kitzingen nach Schweinfurt ist schon lange umstritten. Gerade liegt die Sache vor Gericht, da die Thüringer Eisenbahn GmbH die Strecke gerne wieder für Güterverkehr herrichten würde, der Freistaat Bayern sie aber nicht lässt. Von „Entwidmen und abreißen“ bis „Reaktivieren mit stündlichem Personenverkehr“ reichen die unversöhnlichen Positionen. Ich habe mich ja schon klar für eine Reaktivierung ausgesprochen und bin auch (mehr oder weniger passives) Mitglied im Förderverein Steigerwald-Express e.V. – das zur Transparenz.
Ich habe lange gezögert, mich zur aktuellen Diskussion zu äußern, aber mir geht es hier um mehr als um die Bahn. Mir geht es um sehr grundsätzliche Fragen nach Rechtsstaatlichkeit und den manchmal als „nervig“ empfundenen Einschränkungen und Verzögerungen.
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Hallo lieber Lorenz, schön, dass wir wieder zur Wagenkirche zusammen sind!
Grüß dich, Heiko!
Ja, Lorenz, tut mir Leid, das wird heute die letzte Wagenkirche sein. Ich hab nämlich im Lotto gewonnen!
Echt jetzt! Glückwunsch! Wie viel denn?
5 Euro.
Na, da kommste aber nicht weit mit.
Ja, schon klar. Also mit frühzeitigem Ruhestand wird’s wohl nix. Aber im Moment seh ich ständig die Werbung „Lotto-Jackpot 50 Millionen Euro“ und ich frage mich: Was würde ich damit anfangen?
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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. Das ist die Überschrift, unter der ich als Pfarrer versuche zu arbeiten. Gelingt mir sicher mal besser, mal schlechter, aber ich probier’s.
Was mich fasziniert: Diese Liebe Gottes, die gilt uns überall auf der Welt. Und deshalb haben wir Christ:innen oft Partnerschaften mit Gemeinden irgendwo anders. Menschen, mit denen wir uns austauschen.
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Der einfache Zugang zur Liebe Gottes. Ein schöner Wahlspruch fürs Kirchesein, finde ich. Hürden abbauen, näher bei den Menschen sein. Da bin ich dabei. Und na ja, wenn die Menschen nicht zu uns kommen, dann kommen wir halt da hin, wo die Menschen sind.
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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. Ein Satz aus einem kirchlichen Konzept, der mir total wichtig geworden ist.
Denn ehrlich: Manchmal machen wir’s schon echt kompliziert, das geb ich zu Wer einfach so in einen Sonntagmorgengottesdienst kommt, tut sich manchmal schwer mit den Abläufen, die die anderen anscheinend im Schlaf beherrschen, und nein, ich mein jetzt nicht den Kirchenschlaf.
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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. So steht’s in einem Konzept unserer Landeskirche. Und ich finde: Da haben wir schon viel erreicht!
Ich erinnere mich total gerne an den 26.6.26. „Einfach heiraten“ hieß die Aktion. An vielen Orten, auch bei uns in Schweinfurt, konnten Paare einfach kommen und sich und ihre Liebe segnen lassen. Oder sogar ganz spontan ihre kirchliche Hochzeit feiern. Ganz junge Leute waren ebenso da wie Paare, die sich zur Goldenen Hochzeit segnen ließen. Alle feierten ihre Liebe – und die Liebe Gottes.
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„Der einfache Zugang zur Liebe Gottes“. Das ist eine Überschrift aus einem der vielen Konzeptpapiere unserer bayerischen Landeskirche. Und ich find das total toll:
Der einfache Zugang zur Liebe Gottes.
Am Samstag war davon wieder viel zu spüren. Da hatten wir ein großes Tauffest am Sennfelder See. Alles war da. Kaffee, Kuchen, Getränke, Musik, Kinderprogramm. Die Familien mussten nichts vorbereiten. Die meisten machten trotzdem einen Kuchen, aber eigentlich brauchten sie nur eine Picknickdecke und, na ja, einen Täufling. Aber auch ohne waren alle als Gäste willkommen.
(wegen eines technischen Fehlers heute leider ohne Aufnahme)
Hallo Heiko! Schön, dass wir wieder zusammen mit der Wagenkirche unterwegs sind! - Sag mal, hast du am letzten Sonntag das Deutschlandspiel angeschaut?
Ich hab diesmal keine einzige Minute Fußball geschaut. Bei dem Spiel bin ich ungefähr zur Halbzeit ins Bett und hab dann die Nachbarn draußen schreien gehört.
Ehrlich gesagt, habe ich ab der 2. Halbzeit das Spiel verfolgt. Da gab es ganz schön enttäuschte Gesichter bei Spielern und Fans.
<p>»Heizungshammer«, »Verbotskultur«, »Dunkelflaute« - die Energiewende zerreißt Familien und Freundeskreise, spaltet Gesellschaft und Wirtschaft. Wie lange bleibt unsere Zukunft noch planbar? Was wird aus meinem Eigenheim, wenn die nächste Krise kommt? Wer wird am Ende wirklich zahlen müssen? Rast Deutschland sehenden Auges in den Abgrund? Die brutale Realität: Das 1, 5-Grad-Ziel ist Geschichte, Ressourcenkriege verwüsten bereits ganze Kontinente. I n ihrem neuen Buch konfrontiert Claudia Kemfert uns mit den heute neu gestellten klimapolitischen Fragen und deckt auf, wo Mythen gefährliche Realitäten verschleiern. Sie zeigt, welche Technologien noch funktionieren könnten und wie der Gasausstieg Deutschland zum Technologie-Weltmarktführer macht - wenn uns die Zeit bleibt. Ein Buch für alle, die sich der Illusion verweigern, dass es noch einfache Antworten gibt. Klima und Wirtschaft lassen sich nicht gegeneinander ausspielen.</p>
ISBN 13: 9783593521855<p>A mission to Mars.</p> <p>A freak accident.</p> <p>One man's struggle to survive.</p> <p>Six days ago, astronaut Mark Watney became one of the first people to walk on Mars. Now he's sure he'll be the first person to die there. After a dust storm nearly kills him and forces his crew to evacuate the planet while thinking him dead, Mark finds himself stranded on Mars' surface, completely alone. with no way to signal Earth that he's alive. And even if he could get word out, his supplies would be gone years before a rescue could arrive. Chances are, though, Mark won't have time to starve to death. The damaged machinery, unforgiving environment, or plain-old "human error" are much more likely to kill him first. But Mark's not ready to quit. Armed with nothing but his ingenuity and his engineering skills—and a gallows sense of humor that proves to be his greatest source of strength—he embarks on a dogged quest to stay alive, using his botany expertise to grow food and even hatching a mad plan to contact NASA back on Earth. As he overcomes one seemingly insurmountable obstacle after the next, Mark begins to let himself believe he might make it off the planet alive. But Mars has plenty of surprises in store for him yet. Grounded in real, present-day science from the first page to the last, yet propelled by a brilliantly ingenious plot that surprises the reader again and again, The Martian is a truly remarkable thriller: an impossible-to-put-down suspense novel that manages tc read like a real-life survival tale.</p>
ISBN 13: 9780804139021Was, wenn die Zukunft längst begonnen hat - nur ohne uns? Seit Jahren brennt die Sonne erbarmungslos vom Himmel. Die Hitze ist unerträglich, der Süden unbewohnbar, der Staat nur noch Fassade. Wer es sich leisten konnte, ist rechtzeitig nach Nordschottland, Grönland, Kanada oder Sibirien gezogen. Nur wenige Menschen sind in ihrer Heimat geblieben. Fausto ist einer von ihnen. In einem weitgehend aufgegebenen Dorf kämpfen er und einige wenige Nachbarn ums Überleben. Der Alltag ist hart und wenig abwechslungsreich. Bis eines Tages eine schöne, schweigsame junge Frau auftaucht, der die Hitze beneidenswert wenig auszumachen scheint. Fausto verliebt sich und schöpft Hoffnung. Er ahnt nicht, welch unerhörtes Geheimnis mit Valérie verbunden ist ... Ein eindringlicher Roman um ein hochaktuelles Thema und ein beklemmendes Gedankenexperiment
ISBN 13: 9783757702007Liebe Freunde des MehrWegGottesdiensts,
vielleicht hätten wir doch nicht gleich zwei Sonnen aufs Plakat drucken sollen ... das war wohl etwas zu viel.
Für viele von uns geht die derzeitige Hitze auch gesundheitlich an die Substanz.
So sehr wir uns auf den MehrWegGottesdienst am Sonntag, 28.6., gefreut haben:
Wir können es nicht verantworten, dass ihr euch zu uns auf den Weg macht.
Wir können es auch nicht verantworten, dass das Team und die Band stundenlang auf- und abbaut.
Wir werden versuchen, einen neuen Termin für den Gottesdienst zu finden.
Auf jeden Fall haben wir ja noch zwei Termine im Herbst am 18.10. und 22.11. Wir hoffen, euch dann alle gesund und munter wiederzusehen!
Passt auf euch und auch auf die Menschen um euch herum auf.
Herzliche und etwas traurige Grüße
Euer MehrWegGottesdienst-Team
St. Johannis Schweinfurt
Martin-Luther-Platz
97421 Schweinfurt
Deutschland
Liebe Freunde des MehrWegGottesdiensts,
vielleicht hätten wir doch nicht gleich zwei Sonnen aufs Plakat drucken sollen ... das war wohl etwas zu viel.
Für viele von uns geht die derzeitige Hitze auch gesundheitlich an die Substanz.
So sehr wir uns auf den MehrWegGottesdienst am Sonntag, 28.6., gefreut haben:
Wir können es nicht verantworten, dass ihr euch zu uns auf den Weg macht.
Wir können es auch nicht verantworten, dass das Team und die Band stundenlang auf- und abbaut.
Wir werden versuchen, einen neuen Termin für den Gottesdienst zu finden.
Auf jeden Fall haben wir ja noch zwei Termine im Herbst am 18.10. und 22.11. Wir hoffen, euch dann alle gesund und munter wiederzusehen!
Passt auf euch und auch auf die Menschen um euch herum auf.
Herzliche und etwas traurige Grüße
Euer MehrWegGottesdienst-Team