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Eine Kirche aus Schnee
1. Vorspann: MehrWegGottesdienst Hoffnung für alle": Vorspann
Einfach heiraten am 26.6.2026
„Weihnachten geht weiter“
MehrWegGottesdienst am 22.03.2026: Hast du was an den Ohren?
Es ist manchmal zum Verzweifeln:
Da predigen wir tagein, tagaus von Liebe, Verständigung und Menschenfreundlichkeit. Und die Leute schlagen sich auf Social Media die Köpfe ein. Oder sie reden verächtlich über andere, nur weil sie anders sind oder ihren Glauben anders leben.
Ganz ehrlich:
Habt ihr was an den Ohren?
Was an „Liebe deinen Nächsten“ habt ihr nicht verstanden?
Natürlich: Die, denen wir das sagen müssten, sitzen vermutlich eher nicht im MehrWegGottesdienst.
Aber auch wir können darüber nachdenken: Was ist mir wichtig an meinem Glauben? Wie zeigt er sich? Was hat die Welt davon? Und wo verschließe ich dann doch selbst gerne mal meine Ohren?
Herzliche Einladung!
Dreieinigkeitskirche Schweinfurt: Die Zukunft ist offen
Fröhliche Weihnachten, deine KI
Gedanken zum Magnificat
Ein Text von 1994 zum "Magnificat" der Maria (Lukas 1, 46-54)
Gott. Mein Gott!
Wie gern würde ich das:
Dich erheben.
Auf, meine Seele, erhebe Gott!
Mein Geist freue sich!
Nun freu dich schon!
Nicht mehr viel da, was ich erheben könnte.
Irgendwo im Alltagsgerümpel,
irgendwo in meinem Kopf:
Eine kleine, verstaubte Schachtel,
innendrin:
Mein letztes Stückchen Gott.
Predigt: Trotzig, mutig, voll Vertrauen singe ich im Dornenwald
Tochter Zion, freue dich!
So haben wir gerade gesungen.
Elisabeths Kind hüpft in ihrem Bauch voll Freude.
So haben wir im Evangelium gehört.
Und dann dieses berühmte Lied Marias. Ihr großer Lobgesang.
„Meine Seele erhebt den Herrn und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes!“
Freude über Freude. Gott scheint so nah zu sein!
Alles ist schön! Alles ist gut! Licht, Freude, Leben.
Doch ich, ich seufze.
Mein Gebet klingt anders.
Gott. Mein Gott!
Wie gern würde ich das:
Dich erheben.
Auf, meine Seele, erhebe Gott!
Mein Geist freue sich!
Nun freu dich schon!
Nicht mehr viel da, was ich erheben könnte.
Alles zugeschüttet von den Nachrichten dieser Welt.
Von den Sorgen.
Den Ängsten.
Von all dem Schrecklichen, das uns umgibt.
Ein dunkler Dornwald der Ängste, des Hasses, des Todes.
Maria, kennst du das nicht auch?
Weihnachtsgottesdienste 2025
Brand in der Oerlenbacher Kirche
Gottesdienst nonstop
Neue Busfahrpläne zum Download
Wagenkirche: Advent – zweite Halbzeit
Hallo Heiko! Schön, dass wir wieder zusammen mit der Wagenkirche unterwegs sind! Ganz schön was los hier …
Klar, der Advent geht ja jetzt auch in die zweite Halbzeit. Die Hälfte der Türchen sind schon geöffnet …
Du, ich hab neulich einen Buchtitel gesehen – „Advent, Advent, die Mutter rennt …“ Erst hab ich gelacht, aber dann bin ich schon etwas nachdenklich geworden.
Find ich witzig… „Advent, Advent, die Mutter rennt“… und nicht nur die Mutter! Aber du hast schon recht, das ist eigentlich nicht der Sinn des Advents.
Und doch gibt es immer an so vieles zu denken und vieles zu besorgen. Man will es ja schön haben an Weihnachten und alle sollen sich freuen. Da kann man schon mal außer Atem geraten …
Weihnachtsklänge in der THWS
In Gedenken an Robert Wittek-Brix: Gute Ideen leben weiter
Mit großer Betroffenheit haben wir vom Tod des Verkehrsplaners Robert Wittek-Brix erfahren. Er war ein leidenschaftlicher Verfechter des Systems Schiene: kreativ, fachlich versiert und stets mit einem offenen Ohr für die Perspektive der Fahrgäste. Überall dort, wo über Reaktivierungen und
Der Beitrag In Gedenken an Robert Wittek-Brix: Gute Ideen leben weiter erschien zuerst auf Förderverein Steigerwald-Express e.V..
Brandschutz nach 850 Jahren
Wagenkirche: Frustschutz-Adventskalender
Lieber Lorenz, jetzt geht’s hier ja richtig los mit Weihnachtsmarkt, mit Tannenbäumen, mit Lebkuchen, Glühwein und was sonst noch alles so dazugehört. Und natürlich Adventskalendern. Früher haben wir unseren Kindern immer nur diese ganz einfachen Schokokalender geschenkt, da waren die glücklich, und irgendwie kamen dann noch andere dazu von Oma, den Paten usw. Habt ihr denn noch Adventskalender daheim?
(ja/nein)
Also, unsere Jüngste, die hat natürlich noch einen. Und noch was Selbergemachtes von der Oma. Aber es muss ja nicht immer was Süßes sein.





