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Wort in den Tag: „Die haben auch gute Leute!“
WZT_Heiko_Kuschel__03.03.2026.mp3
Am Sonntag ist Wahl. Ja, langsam wird’s Zeit, dass das rum ist. Ich hab schon Briefwahl gemacht, denn diese riesigen Stimmzettel musst du ja erst mal überblicken.
Natürlich kannst du einfach ein Kreuzchen bei einer Partei machen. Aber ich finde es gerade schön, dass ich querbeet durch alle Parteien einzelne Leute unterstützen kann, die ich gut finde. Und bei uns im Ort hab ich jetzt schon mehrmals gehört: „Ich bin ja eigentlich Partei A, aber die anderen da haben echt gute Leute auf ihrer Liste, denen geb ich auch ein paar Stimmen.“
Es ist kompliziert. Demokratie ist meistens kompliziert. Aber ich finde, es lohnt sich. Denn Demokratie heißt auch: Über den Tellerrand schauen. Menschen sehen, nicht nur Parteien.
Ich wünsch euch einen guten Blick für die Menschen, die eurem Ort gut tun können. Quer durch die Listen.
Wort in den Tag: Unser starkes Kreuz
WZT_Heiko_Kuschel__02.03.2026.mp3
Na, Kreuzchen schon gemacht? Oder geht ihr klassisch am kommenden Sonntag ins Wahllokal? Ja, bald sind Kommunalwahlen, man kann’s ja kaum übersehen. Viele engagierte Menschen wollen die Zukunft der eigenen Kommune mitgestalten, die meisten ehrenamtlich. Hut ab!
Die evangelische Kirche hat eine Aktion gestartet: „Unser starkes Kreuz“. Denn: Christsein bedeutet auch, dass wir nicht nur abgehoben vor uns hin beten, sondern Teil der Welt sind. Dass wir auch mal streiten um den richtigen Weg, Jesus hat das übrigens auch gemacht.
Wir unterstützen alle, die sich für Demokratie einsetzen. Für Verständigung. Für Mitmenschlichkeit. Und wir rufen dazu auf, Personen zu wählen, die dafür stehen. Und die gibt es in fast allen Parteien.
Ich wünsch euch eine gute Wahl. Macht ein starkes Kreuz am Sonntag. Für Demokratie, Verständigung und Miteinander.
Texte der Klänge in der Nacht am 27.2.2026
Mose
Mose an der Kanzel
Ich bin Mose. Vor 332 Jahren stellte man mich unter diese Kanzel. Als ein Zeichen für die Menschen: Die Predigten hier, sie stehen auf dem Grund der Zehn Gebote. Die Predigten, die hier gehalten werden, sie fußen auf dem Alten Testament. Ihr habt gemeinsame Wurzeln mit dem Judentum. Manchmal, in eurer Geschichte, da wäre es gut gewesen, ihr hättet auf dieses Zeichen geachtet. Und auch heute wieder solltet ihr dieses Zeichen niemals vergessen.
Orgel schnappt Einbrecher
Orientierung im Labyrinth des Lebens
Eine Wahlempfehlung von Dr. Charlotte Krämer
Die Vesperkirche als ein kleiner Lichtblitz des Reiches Gottes
Mittwoch, 25. Februar 2026, 19:00 – 20:30 Uhr Raus! Online Treffen mobile Pastoral
Liebe Kolleg*innen,
anbei findet ihr - auf Wunsch von Carla Böhnstedt - die Hinweise für das Online Treffen zu Formen mobiler Pastoral, welches Ende Februar stattfinden soll.
Mi., 25.02.2026 19:00 bis 20:30
Raus! Online Treffen für mobile Formen von Kirche
Beim RAUS-Netzwerktreffen kommen zweimal im Jahr Menschen zusammen, die Kirche kreativ, mobil und draußen denken – oder damit beginnen möchten. Ob bereits erfahren oder einfach neugierig:
Pfarrer leben länger
Pfarrer leben länger
Wort in der Mitte bei der Vesperkirche: Christsein-Üben in der Vesperkirche
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Wort in der Mitte bei der Vesperkirche Schweinfurt am 27.1.2026
Liebe Vesperkirchengäste, liebe Gastgeberinnen und Gastgeber!
Wer von Ihnen hat’s gestern in die Vesperkirche geschafft?
Und wer ist sicherheitshalber zu Hause geblieben?
Ich hoffe, Sie sind alle gut durch den Schneetag gekommen.
Ich musste gestern tatsächlich ein kurzes Stück mit dem Auto fahren. Gekommen bin ich ungefähr zwei Meter. Dann stand das Auto quer über der Straße, hing in den Spurrillen fest und es ging nicht mehr vor und nicht zurück.
Dieses Wunder ist noch nicht freigeschaltet
Vor Gott gilt: Zwischen Menschen gibt es keinerlei Unterschiede!
Geistliche gegen ICE
Christenpflicht: Den Verfolgten zur Seite stehen
Der Landesbischof predigt zur Eröffnung der Schweinfurter Vesperkirche
Sterrenlichaam (Sternenkörper)
Es ist irgendwie doof, eine Rezension für ein nur auf Niederländisch erhältliches Buch auf Deutsch zu schreiben – die niederländische Übersetzung folgt deshalb weiter unten.
Aber von diesem Buch will ich auch auf Deutsch erzählen. Vor allem, weil ich nun immer noch nicht weiß, ob mir das Buch gefallen hat oder nicht.
Die Geschichte spielt in einer Zukunft, in der die Japaner die nähere Umgebung der Erde kolonialisiert haben. Die Niederländer, deren Heimat überschwemmt ist, sind zum größten Teil einfache Arbeiter. So auch Kevin, der Vorarbeiter eines „Bergbau“-Teams, wenn man es so nennen mag: Sie nehmen eine zweijährige Reise in Tiefschlaf auf sich zu einem außerordentlich rätselhaften Ort: Einem viele Kilometer langen außerirdischen Wesen, das entfernt einem Wal ähnelt und tot im Weltall treibt. Das Team baut im Wechsel mit weiteren hier Körperflüssigkeiten und weitere Stoffe ab, die der japanische Konzern zu Beauty-Produkten verarbeitet und damit großen Reichtum anhäuft.



