Wayfarers

The long way to a small angry planet (Wayfarers 1)

Die „Wayfarer“ ist eine Art Tunnelbohrschiff, das Verbindungen zwischen weit entfernten Regionen der Galaxis herstellen kann, wenn ich das richtig verstanden habe, eine Art „schwarzes Loch“, aber in jedem Fall eine Verzerrung der Raumzeit. Eine sehr herausfordernde, aber auch lukrative Aufgabe. Die überschaubare Besatzung besteht aus Mitgliedern verschiedenster Spezies sowie einer KI mit einer ganz eigenen Persönlichkeit.

Die Wayfarer bekommt einen überaus lohnenden, aber auch anspruchsvollen Auftrag und ist dafür ungefähr ein „Standard“ unterwegs, was wohl deutlich länger ist als ein Jahr auf der Erde. Unterwegs finden verschiedene Begegnungen statt – mit weiteren Spezies, mit Familienmitgliedern und Geliebten und vieles mehr. Nach und nach erfahren wir mehr über die Wesen an Bord des Schiffes. Ihre dunklen Geheimnisse, ihre Geschichte, ihre heimliche Liebe, die Besonderheiten ihrer jeweiligen Spezies, was sie bewegt und antreibt. Das ist eigentlich ähnlich wie bei „Monk & Robot“: Die Story selbst ist relativ einfach gestrickt, aber die Hintergründe, die Gedanken, die Motive der einzelnen Handelnden stehen im Vordergrund.