- jetzt richtig (sorry)

Neues von der Kuschelkirche

Liebe Abonnent*innen dieses automatisch erstellten Newsletters,

da ist mir leider was durcheinandergeraten und es wurden alle Posts mit versendet, die ich in dieser Woche auf meinem neuen Social-Media-Account bei Mastodon geschrieben hatte. Entschuldigung! Jetzt nochmal richtig und "normal" (hoffe ich)

Hiert geht's zu Mastodon: https://kirche.social/@kuschelkirche

veröffentlicht in: Schweinfurt-evangelisch.de am
Diakon Norbert Holzheid wurde nach 28 Jahren in Schweinfurt in den Ruhestand verabschiedet

Die St. Johanniskirche war gefüllt bis auf den letzten Platz. Viele waren in Uniform gekommen, die ganze „Blaulichtfamilie“ von den Johannitern bis zur Feuerwehr war da, als „der Norbert“ an seinem letzten Arbeitstag in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde.

Zum (vorerst?) letzten Mal bestieg er die barocke Kanzel und predigte dort über den Predigttext des Sonntags: Den bekannten „aaronitischen Segen“, der am Ende fast jeden Gottesdienstes gesprochen wird: „Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.“

Einer der bekanntesten Texte der Bibel, so Holzheid. Auch in der Justizvollzugsanstalt, deren Seelsorger er jahrelang gewesen war, sei er bestens bekannt. Gott sei für alle Menschen da, egal, welche Sprache oder Herkunft sie haben. Gott sage zu allen: „Ich begleite dich, ich gehe mit dir durch Höhen und Tiefen.“ Gerade die anwesenden Einsatzkräfte, die er jahrzehntelang begleitet habe, wüssten ja auch um die dunklen Momente im Leben, aber: „Gott verwandelt die Dunkelheit in Licht“. Sehr persönlich auf seinen letzten aktiven Arbeitstag bezogen schloss er: „Am Ende meines Arbeitslebens bin ich dankbar und froh, dass dieser Segen gesprochen wird.“


veröffentlicht in: Buchbesprechungen am

Eine nette Geschichte, die anders als die meiste Science Fiction keinen großen Wert darauf legt, irgendwelche technischen Details auf ihre Plausibilität zu überprüfen. Manches scheint mir ein wenig arg weit hergeholt. Aber diese Unbekümmertheit hat auch einen ganz besonderen Charme. Stattdessen extrapoliert Tais Teng einige politische Entwicklungen unserer Zeit in die Zukunft - wie sich die chinesische, japanische und ein paar weitere Gesellschaften entwickeln könnten. Auch das sicherlich deutlich übertrieben, aber na ja, warum eigentlich nicht?


veröffentlicht in: Stilvoll glauben am

veröffentlicht in: Buchbesprechungen am

Die CDU hat bereits vor Monaten eine sehr pointierte Broschüre zur afd herausgegeben – zunächst weitgehend unbeachtet. Erst als die afd selbst die Aufmerksamkeit darauf lenkte, wurde sie einer breiteren Öffentlichkeit überhaupt bekannt. Denn wenn die afd eines kann, dann das: Aufmerksamkeitsmanagement. Auch, wenn es hier hoffentlich für die afd nach hinten losgeht.

Das kleine 36seitige Heft kann man im 25er-Pack im Online-Shop der CDU bestellen, man kann aber auch einfach das PDF herunterladen. Über eine Ebook-Variante hätte ich mich gefreut, aber auch das PDF war auf dem Tolino noch halbwegs lesbar.

Das Heft hatte in den letzten Tagen durchaus eine große Wirkung. Eine derart klare Abgrenzung von der afd hatten viele Kritiker:innen der aktuellen CDU-Linie wohl überhaupt nicht mehr erwartet, doch hier ist sie. Es beginnt schon sozusagen an den Wurzeln der CDU, bei ihrer Gründung. So beginnt das Vorwort: