Neues von der Kuschelkirche
Liebe Abonnent*innen dieses automatisch erstellten Newsletters,
da ist mir leider was durcheinandergeraten und es wurden alle Posts mit versendet, die ich in dieser Woche auf meinem neuen Social-Media-Account bei Mastodon geschrieben hatte. Entschuldigung! Jetzt nochmal richtig und "normal" (hoffe ich)
Hiert geht's zu Mastodon: https://kirche.social/@kuschelkirche
Lieber Lorenz, ich freu mich so, dass wir endlich wieder mit der Wagenkirche unterwegs sind!
Ja, und das bei so schönem Frühlingswetter heute, am Frühlingsanfang!
Aber so richtig glücklich sind die Deutschen insgesamt ja leider nicht. Gestern zum Weltglückstag kam wieder der World Happiness report der Vereinten Nationen raus, der untersucht, welche Länder wie glücklich sind. Was schätzt du, wo Deutschland gelandet ist unter den 147 gelisteten Ländern?
Na ja, vielleicht nicht ganz unten ...
Wir sind sogar aufgestiegen von 22 auf 17.
Wie das politische Nein zur Steigerwaldbahn die Bürger im Steigerwald heute nicht nur Geld an der Zapfsäule kostet, sondern auch Zeit, Lebensfreude und wirtschaftliche Möglichkeiten. Und was die Forschung dazu sagt. Ein Diskussionsbeitrag des Fördervereins Steigerwald-Express e.V. Seit Anfang März
Der Beitrag Scherbenhaufen der letzten Legislatur und berechtigte Tankwut: Mobilitätsarmut politisch selbstgemacht erschien zuerst auf Förderverein Steigerwald-Express e.V..
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte, liebe Eltern, alle, die heute hier sind!
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben’s geschafft! Heute gehen Sie hier raus und dann – nie wieder Schule!
Ja, haha. Natürlich irgendwie schon. Aber Sie haben’s ja schon in Ihrem Motto stehen, das Sie für den heutigen Tag gewählt haben. Stehenbleiben ist nicht. Jedenfalls nicht lang. Und gerade in der Landwirtschaft kann man vieles nicht so einfach liegenlassen. Da muss man sowieso immer schauen: Was ist gerade dran? Was ist nötig? Und oft genug sicher auch: Was kann ich gerade mal liegenlassen?
Dass die nächsten Jahre und Jahrzehnte für landwirtschaftliche Betriebe herausfordernd sein werden, brauche ich Ihnen nicht zu sagen. Das wissen Sie besser als ich. Und trotzdem haben Sie sich dafür entschieden, diesen Beruf zu ergreifen. Wirklich, Respekt für diesen Mut!
